Entspannung und Fantasie

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Die Kinder stehen mit beiden Beinen fest auf dem Boden und sind „tief verwurzelt“. Die Arme sind erhoben und bewegen sich leicht hin und her – „Wie ein Baum im Wind“. Die Augen der Kinder sind geschlossen und sie hören das Rauschen der Blätter.

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Darum, den eigenen Körper wahrzunehmen und sich selbst bewusst zu spüren, sollte es im zweiwöchigen Projekt Körpererfahrung und Fantasiereise gehen. In zwei Gruppen mit jeweils sechs Kindern erfolgte die Durchführung von verschiedenen Spielen der besonderen Art:

Beim „Stummen Nicken“ standen die Kinder im Kreis. Wenn ein Kind dem anderen zunickte, tauschten die betreffenden Kinder den Platz. Die Kinder merkten: Das klappt auch ganz ohne Worte – wenn man sich besonders gut konzentriert und schnell reagiert.

Wie im Takt einer Pendeluhr schwangen die Kinder dann beim nächsten Spiel ihre Arme hin und her. Dabei standen die Kinder mit überkreuzten Beinen und vornübergebeugtem Körper da. Das entspannt und regt gleichzeitig den Gleichgewichtssinn an.
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Mit viel Fantasie begaben sich die Kinder dann auf eine Reise mit ihrem Zauberteppich. Sie flogen hoch über der Stadt, sahen Familie und Freunde auf den Straßen und Vögel, die neben ihnen herflogen.
Anschließend durften die Kinder zu Papier bringen, was sie auf ihrer Fantasiereise erlebt hatten.

Besonders viel Spaß hatten die Kinder beim Abschlussspiel – dem „Stillen Wecken“. Dabei lagen alle entspannt und mit geschossenen Augen auf dem Boden und warteten darauf, mit einer kitzelnden Feder geweckt zu werden.
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Mit neuer Kraft konnten die Kinder sich anschließend wieder dem Spielen in den Gruppen widmen.