Bundeswettbewerb Jugend forscht 2013

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Als uns Frau Zollner im Februar 2012 darauf ansprach, ob wir bei Jugend forscht starten wollen, hätten wir nie gedacht, dass wir beim Bundeswettbewerb landen würden. Der Grundgedanke unseres Jugend forscht Projektes war, einen Kunststoff herzustellen, der nur aus nachwachsenden Rohstoffen besteht, nicht schmilzt, wasserunlöslich und auch noch natürlich abbaubar ist. Als Grundmolekül unseres Kunststoffes entschieden wir uns für die Stärke, die wir mithilfe von Di- und Tricarbonsäuren veresterten. Dadurch erhielten wir einen Kunststoff, der sich genau durch die oben erwähnten Eigenschaften auszeichnete. Mit diesen Ergebnissen reisten wir im April 2013 nach Erfurt zum Regionalwettbewerb. Hier konnten wir uns den Regionalsieg in der Sparte Chemie sichern. Im sich anschließenden Landeswettbewerb in Jena drei Wochen später konnten wir die Jury erneut überzeugen, uns für den Bundeswettbewerb zu nominieren und so zogen wir in das Bundesfinale ein. Dieses fand dieses Jahr vom 30. Mai bis 2. Juni in der BayArena in Leverkusen statt. Diese vier Tage waren, was die Planung und das Rahmenprogramm, genauso die Qualität der Projekte und deren Anzahl, angeht noch größer angelegt und so hatten wir diesmal 18 Konkurrenten im Fachbereich Chemie. Darum hatten wir es diesmal extrem schwer uns eine Platzierung auf den vordersten Plätzen zu sichern. Jedoch
wurde uns bereits am Vorabend der Siegerehrung ein Sonderpreis vom „Fonds der
Chemischen Industrie“ verliehen: der „Preis für nachhaltige Entwicklung“, der mit 1000 €
Preisgeld verbunden war. Diesen Erfolg hatten wir nun wirklich nicht erwartet!
Ein riesiges Dankeschön an Frau Zollner, ohne deren Unterstützung das alles nicht denkbar gewesen wäre!

Bericht Bundeswettbewerb 2013 photo
Mauritz Richard Halusa und Askar Alexander Kleefeldt